Ich hatte nie Zweifel, dass eine 1000 Kilokalorien‑Diät funktioniert. Schließlich habe ich vor 15 Jahren mit einem kleinen Kalorienbüchlein und Notizheft schon einmal 10 Kilogramm abgenommen. Den ganzen Tag beschäftigte ich mich mit Nachlesen, Abwiegen, Zählen und Aufschreiben. Es war frustrierend, wie schnell 1000 Kalorien zusammen kamen und für den Abend blieb meist nichts mehr zu essen übrig. Am Schlimmsten aber war die Tatsache, dass das Thema Essen genau so viel Gedankenraum einnahm, wie davor. Nur diesmal in umgekehrter Motivation. Durch Surfen im Internet fand ich zu Diäko. Schon beim ersten Lesen war ich überzeugt, dass das die Lösung für meine Probleme war. Ich wollte:
- den Stellenwert des Essens wieder in den Hintergrund rücken,
- eine optimale Versorgung mit allen lebenswichtigen Stoffen,
- zurück zu einem maß‑ und genussvollem Leben,
- Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit,
- eine Figur.
In den sechs Jahren meiner Bekanntschaft mit Diäko genoss ich 3x die 3-Wochenkur in einem Abstand von 2 Jahren. Die Nachhaltigkeit der 3 Wochen war jedes Mal so stark, dass ich mich dauerhaft von meiner Kleidergröße 50/52 verabschieden konnte. Mindestens 3 Monate danach achtete ich weiterhin auf meine Ernährung, verfiel dann aber wieder dem “alten Trott”: Morgens nur mit Kaffee im Bauch zur Arbeit, den ganzen Tag oft wegen Stress nichts gegessen, abends einen Riesentopf Spagetti und Rotwein zum Einschlafen. Beruflich startete ich 2008 wieder so richtig durch, dank einem neuen Auftraggeber, mit dem ich sehr glücklich bin. Setzte mich allerdings wegen meiner unnötigen Selbstzweifel unter Erfolgsdruck.
Die Folge: Falsche Ernährung, ungesunde Lebensweise, Schlafmangel, Konzentrationsstörungen, Versagensängste, sinkendes Selbstwertgefühl.
Im Oktober 2008 zog ich die Notbremse. Ich wusste, nur mit Diäko komme ich wieder in das Gleichgewicht. Als freiberufliche Trainerin für Betriebswirtschaftlehre hatte ich wieder einmal einen mehrwöchigen Einsatz in Berlin, lebte wochentags in einer kleinen Pension. Mein Arbeitsstag in Berlin war sonst immer in Essstationen eingeteilt:
- Morgens Bäckerei mit Kaffee und einem Stück Kuchen,
- Frühstück vom mobilen Frühstückmann belegtes Baguette und Quarkspeise,
- Mittags im hauseigenem Restaurant der “Schnelle Teller” für 4,40 Euro „all you can eat“,
- Feierabend am Bratwurststand,
- Abendbrot von „Subway“ für 6,50 Euro oder ungarisches Restaurant um die Ecke.
Bewusst bestellte ich mir mein 3‑Wochenprogramm mit den drei Entschlackungstagen für genau den Berliner Einsatz. In der Pension und meiner Arbeitsstelle gab es Küchen, so dass ich meine Diäko‑Portionen genau nach Vorschlag umsetzen konnte, ganz bewusst verteilte Mahlzeiten am Tag. Das schreibe ich nur, um einen kleinen Anhaltspunkt zu geben.
Nach meinen Ausführungen müsste aber klar sein, dass es mir um etwas viel Wichtigeres ging: Zurück zum Maß! Alles andere findet sich automatisch. Schließlich hat Diäko mein Vertrauen noch nie enttäuscht. Der dritte Entschlackungstag war begleitet durch Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Ich trank Kannenweise Tee und ständig Wasser. Freute mich aber auf meine erste Diäko-Woche, die Glyx‑Woche. Der erste Glyx‑Tag kam mir vor wie ein Schlemmertag. Die Versuchungen waren auch in den nächsten Tagen groß. Überall lockten Essangebote. Ich blieb stark, trotz gelegentlichem Magenknurren. Abends war es am Schlimmsten. Allein in meinem Pensionszimmer versuchte ich, zeitig schlafen zu gehen, um der Versuchung zu widerstehen, schnell noch einen Döner von nebenan zu holen. Der Duft des Imbiss verfolgte mich bis in mein Zimmer. Die Angst, wieder der Völlerei zu verfallen, war so stark, dass ich meine drei Wochen schaffte. Mit jedem Tag fühlte ich mich freier. Frei nicht im Sinne von Gewicht in erster Linie, sondern frei von Zwängen, die mich belasteten. Meine o. g. Probleme lösten sich nach und nach in Luft auf. Nun machte ich weiter mit zwei weiteren Wochen aus dem Diäko‑Programm, der „Fit u. Aktiv“ und er „Italienischen Woche“. Bisher kannte ich das Gefühl nach der 3‑Wochen‑Kur. Ich muss aber feststellen, dass das nicht vergleichbar ist, wenn man noch ein paar Wochen dran hängt. Jetzt erst scheint sich mein Körper umgestellt zu haben. Ich habe nicht mehr das Gefühl, eingeschränkt zu sein, sondern bereichert zu werden. Ich “will” gar nichts anderes mehr essen, als gesunde ausgewogene Ernährung. Komplimente für meine neue Ausstrahlung und schönere Haut bestärken mich, noch ein bisschen weiter zu machen, um nun für immer fit zu sein.
Von einer Dame, die der Redaktion bekannt ist.